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Biologie PDF Drucken E-Mail

Das Fach Biologie

Organisation:

Im Verlaufe der Sekundarstufe 1 unterteilt sich das Fach in zwei Phasen. In den Jahrgängen 5 und 6 wird es im Klassenverband durchgängig 2-stündig unterrichtet. Als Fach der Fächergruppe 2 liegt der Schwerpunkt hier auf der mündlichen und praktischen Mitarbeit.

Am Ende des Jahrganges 6 haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit das Fach als Wahlpflichtfach für die verbleibenden Jahre zu wählen. Wurde Biologie ausgesucht, dann bekommt es ab Jahrgang 7 den Status der Fächergruppe 1 und wird fortan 3-stündig unterrichtet. Nun werden auch Klassenarbeiten geschrieben und die schriftlichen Leistungen gewinnen an Bedeutung. Die praktischen Anteile nehmen ebenfalls zu. In der 10 Klasse findet dann die Studienfahrt statt. Eine Schulwoche lang wird projektartig an einem geeigneten Ort biologisch gearbeitet. Die Dokumentation dieser Woche geht als Klassenarbeit in die Note ein.

Wurde ein anderes Differenzierungsfach gewählt, dann findet der Biologieunterricht im Rahmen dieser Lerngruppe statt und bleibt ein Fach der Fächergruppe 2.

Inhalte im Überblick:

In den Jahrgängen 5 und 6 stehen die Themen „Der Mensch“ und „Pflanzen und Tiere“ im Vordergrund. Ausgehend von den Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler (z.B. Haustiere) werden die heimische Tier- und Pflanzenwelt erkundet und systematische Grundlagen gelegt.

Die wachsende Verantwortung für den eigenen Körper und die Kenntnis seiner Funktionsweise bilden das Fundament für den zweiten Themenschwerpunkt „Mensch“. Originale Begegnungen, Versuche und Experimente bilden hier die Einführung in naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden.

In den Jahrgängen 7 und 8 stehen neben den altersbedingten Themen „Sucht“ und „Sexualität“ vor allem die Ökologie im Mittelpunkt. Lebewesen werden im Kontext ihrer Lebensräume und –bedingungen betrachtet und die Einflussnahme des Menschen beleuchtet.

In den Jahrgängen 9 und 10 bilden die Genetik, die Zellbiologie und die Evolutionstheorie drei Schwerpunkte. Hier erweitert sich die Sichtweise auf die Natur auch auf ethische Fragestellungen. In allen Jahrgängen ist es unser Bemühen die Themen des Bildungsplanes nah an der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler zu platzieren und trotz großer Klassen einen hohen Praxisanteil zu ermöglichen. Auch die Umsetzung von Lernmethoden und die Anwendung kooperativer Lernformen ist fest im Curriculum des Faches verankert.

Ausgewählte Unterrichtsbeispiele

In einem Experiment untersuchen Schülerinnen der Klasse 6 das Stuck einer Schweinelunge. Mit einem Versuch und anschließender Hypothesenbildung wird der innere Aufbau dieses Organs ergründet Hier wird niemand zum Mitmachen gezwungen, aber Hemmschwellen zu überwinden kann auch ein persönlicher Erfolg sein!

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Beim Besuch der Kläranlage Enger stehen ökologische Themen im Vordergrund. Welche Rolle spielen Bakterien bei der Abwasserreinigung? Welche Qualität hat das Wasser, wenn es die Kläranlage verlässt? Für den einen oder die andere aus dieser 10. Klasse könnte aber auch von Interesse sein, welche die Aufgaben des Ver- und Entsorgers sind! Bei der beruflichen Orientierung kommen vielleicht auch biologische Tätigkeiten in Frage!

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Angewandte Biologie kann auch Handwerk sein! Hier bauten Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Themas „praktischer Naturschutz“ Nist- und Überwinterungshilfen, die in öffentlichen Grünflächen zum Einsatz kamen.

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Thomas bei der mikroskopischen Betrachtung einer Pflanzenzelle. Auch der Umgang mit technischen Geräten wird im Biologieunterricht geübt; eine wertvolle Kompetenz in Hinblick auf Laborberufe o.ä.!

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Außerhalb des Unterrichts

Leise und unauffällig läuft seit mehr als 5 Jahren an unserer Schule ein kleines erfolgreiches Projekt, bei dem die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler über Klassen- und Jahrgangsgrenzen hinweg im Vordergrund steht!

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Interessierte Schüler aus fast allen Jahrgängen kümmern sich um zwei kleine Reptilien, die in einem Terrarium im Biologieraum leben. Sehr selbstständig und kompetent sind an jedem Wochentag 3-4 Schüler für die Fütterung und Pflege der beiden Bartagamen Lizzy und Shorty zuständig. Ermöglicht wird dieses Langzeitprojekt, welches großes Interesse und Zulauf durch die Schüler genießt, durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins der RSE!

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In diesem Frühjahr hat sich die engagierte Pflege und Umsorgung der Tiere in Gestalt eines Geleges ausgezahlt. Nach 80 Tagen im Brutschrank sind nun 5 kleine „Barties“ geschlüpft, die vorläufig von einem Schüler Rund-um-die-Uhr-Betreuung erfahren.

 
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